Kerstin Ramcke

Kerstin Ramcke
Kerstin Ramcke

Kerstin Ramcke

Nach ihrem Studium der Germanistik, Amerikanistik und Theaterwissenschaften in Hamburg und Wien begann Kerstin Ramcke ihre Karriere 1989 als Dramaturgin am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg.

1993 wurde sie Producerin bei der Studio Hamburg Produktion GmbH und war unter anderem für den NDR „Tatort Hamburg“ und eine Vielzahl von Fernsehfilmen für den NDR und auch das ZDF verantwortlich. Darüber hinaus hat sie Projekte für den WDR und den Privatsender RTL entwickelt. Außerdem war Kerstin Ramcke Creative Producer der Kinofilme „Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday“ von Rolf Schübel und „Rosenstraße“ von Margarethe von Trotta.

Als Produzentin fungierte sie für Bille August's „Nachtzug nach Lissabon“ im Jahr 2013 sowie zweier „Pfefferkörner“- Kinofilme (2017 und 2020).

Im Serienbereich wirkte bzw. wirkt sie als Produzentin für vielfältige Formate wie z.B. „Berlin, Berlin“ (ARD), „Der Tatortreiniger“ (NDR), „Der Dicke“ (ARD), Großstadtrevier“(ARD), „Die Pfefferkörner„ (ARD). Kerstin Ramcke ergänzte ihre Filmerfahrung auch durch die industriellen Formate „Das Geheimnis meines Vaters" und „Rote Rosen“.

Im Juli 2006 wurde sie in die Geschäftsführung der Studio Hamburg Produktion berufen und 2008 zur Geschäftsführerin ernannt. Im Zusammenhang mit einer Unternehmensrestrukturierung im Jahr 2011 wurde Kerstin Ramcke Geschäftsführerin der Nordfilm GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Letterbox Filmproduktion GmbH.

Aktuell betreut Kerstin Ramcke als Produzentin weiterhin eine Vielzahl von NDR Tatort-Produktionen und hat in 2021 ein Fernsehspiel für RTL sowie einen Reihenpilotfilm für die Degeto fertiggestellt.
Darüber hinaus entwickelt sie High-End-Serien für Streaming Portale.